Drei-Wetter-Taft der Politik

Vor einiger Zeit ließ sich in der Langzeit-Porträtreihe „Spuren der Macht“ von Herlinde Koelbl nachvollziehen, wie sich Amtsgewalt in den Gesichtern der Mächtigen einschreibt. Helmut Schmidt, das ist zuallererst festzuhalten, wenn man jetzt aus der aktuellen Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung kommt, hat sich daneben vergleichsweise gut gehalten.

Eine Besichtigung für die Berliner Kulturseite der taz.

Resträtselbeseitigung

Die Bestseller-Autorin Andrea Maria Schenkel stellte bei den Berliner Krimitagen ihren neuen Roman „Kalteis“ vor. Das Schöne an der Lesung: Anders als der Roman, der trotz seiner 150-Seiten-Kürze nicht nur manche Länge aufweist, sondern gegen Ende auch noch das letzte Resträtsel rückstandslos beseitigt, blieben Zweifel durch den auszugsweisen Vortrag erhalten.

Ein Veranstaltungsbesuch für die Berliner Morgenpost.