Der Expressionismus war ihre Passion

Die Hamburger Kunsthistorikerin Rosa Schapire war eine wichtige Förderin des Expressionismus. In den Kunstsammlungen Chemnitz würdigt jetzt eine Ausstellung die von den Nazis aus Deutschland vertriebene Kunstexpertin.

Eine Kritik für die taz, gemeinsam verfasst mit Wilfried Weinke.

Angediente Empörung

Eigentlich war ein solches Buch überfällig: Der Kölner Journalist Stefan Koldehoff setzt in „Die Bilder sind unter uns – Das Geschäft mit der NS-Raubkunst“ einen grellen Scheinwerfer auf die braune Vergangenheit des deutschen Kunsthandels. Zufriedenstellend aber ist die Lektüre nicht.

Lesen Sie hier die Rezensionsnotiz für die taz.

Von Bildern und Räubern

Der Historiker Hanns Christian Löhr zeigt in dem Buch „Die Kollektion Hermann Göring: Der eiserne Sammler Kunst und Korruption im ,Dritten Reich‘“, wie sich der „Reichsmarschall“ und NS-Verbrecher Hermann Göring bei der Ausplünderung jüdischer Sammlungen in ganz Europa bereicherte.

Was davon zu halten ist, steht im Kulturteil der taz.