
Der Jahrestag der Zerstörung Dresdens durch alliierte Bomberverbände im Zweiten Weltkrieg ist ein umstrittenes Geschichtssymbol. Auch in diesem Jahr mobilisiert die extreme Rechte bundesweit für ihren „Trauermarsch“, und einmal mehr ist die demokratische Stadtöffentlichkeit uneins über mögliche Gegenstrategien.
Hier finden Sie ein Interview mit dem Dresdner Publizisten Matthias Neutzner für die Freie Presse Chemnitz aus dem vergangenen Jahr, dessen Interessengemeinschaft 13. Februar das Foto oben zur Verfügung stellte, hier einen Essay für die taz zum selben Thema aus dem Vorjahr.
Und hier mehr über ein Projekt, das an die Verfolgung der Dresdner Juden im Nationalsozialismus erinnert und auch den 13. Februar aus einer anderen Perspektive beleuchtet.