Was ist ein deutscher Mittelständler gegen einen prachtvoll aufgeblasenen französischen Staatskonzern, was Merkel-Gatte Joachim Sauer gegen Carla Bruni, Berlin gegen Paris? Eine Glosse für die Freie Presse Chemnitz.
Kurzmitteilungen
Doktor oder Dipl.-Ing.
Namenswitze gelten zu Recht als unanständig. Eine Glosse für die Freie Presse Chemnitz.
Sommer, Ferien

Ein und dieselbe Frau
Zum Auftakt einer Reihe mit Sandrine Bonnaire sendet 3sat am Sonntag um 21.50 Uhr Bonnaires Dokumentarfilm „Ihr Name ist Sabine“ über ihre autistische Schwester. Lesen Sie hier meine Rezension zum deutschen Kinostart des Films für die Berlinkultur-Seite der taz.
Luises Strumpf
Über einen „Glücksfall für die Luisenforschung“. Eine Glosse für die Freie Presse Chemnitz.
Sächsisches Kunstwunder
Die Kunstsammlungen Chemnitz haben die Romantiker- und die Skulpturenabteilung im König-Albert-Museum neu eröffnet. „Ich wollte dieses Museum mit Bildern sprengen, damit ich neue Räume bekomme“, sagt Ingrid Mössinger, die Museumschefin.
Ein Rundgang für die taz.
Volontariatsstation Zeitgeschehen
Im Bild unten: kein rasender Reporter, aber ein Engel für Chemnitz.
Und hier lesen Sie eine Auswahl meiner Texte im Ressort Zeitgeschehen der Freien Presse Chemnitz.

Kostbare Fracht
Wieder einmal – nur ein paar Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser von 1997 – tritt die Oder über ihre Ufer. Aus aktuellem Anlass ein Hinweis auf Uwe Radas Buch „Die Oder – Lebenslauf eines Flusses“, das sich Geschichte und Gegenwart einer deutsch-polnischen Landschaft zuwendet.
Und hier finden Sie meine Rezension für den Berliner Tagesspiegel.
Der raue Charme des Erzgebirges
Die DDR-Kinderfernsehserie „Spuk von draußen“ von 1987 schickte eine Arztfamilie aus Berlin in die Südprovinzen des Landes. Das Erzgebirge erscheint dort als eine Art noch nicht domestizierte Gegenwelt zur Zivilisation der Hauptstadt, geprägt von Volkskunst, Natur, Dialekt und – Spuk.
Eine DVD-Besichtigung für die Freie Presse Chemnitz.
Haus der heißen Eisen
Die Sachsen-FDP will das Bundesland mit einem „Sächsischen Nationalmuseum“ beglücken. Doch ein regionales Geschichtsmuseum müsste vor allem die wenig glanzvollen Epochen beleuchten – den Nationalsozialismus und die DDR.
Eine Einschätzung für die Freie Presse Chemnitz.