„Die Erscheinungen der Martha Rubin“ lautet der Titel einer viel diskutierten Nonstop-Performance. Beim Berliner Theatertreffen dürfen Besucher ,Ruby Town‘ jetzt mit einem Tagesvisum besuchen.
,Breaking News‘ für das Theatermagazin nachtkritik.de.
Feuilleton * Essay * Kritik
„Die Erscheinungen der Martha Rubin“ lautet der Titel einer viel diskutierten Nonstop-Performance. Beim Berliner Theatertreffen dürfen Besucher ,Ruby Town‘ jetzt mit einem Tagesvisum besuchen.
,Breaking News‘ für das Theatermagazin nachtkritik.de.
Das Bundesverkehrsministerium hat nun ein Gutachten vorgelegt, das erstmals umfassend die Rolle seiner Vorgängerinstitution von 1933 bis 1945 untersucht. Daraus geht hervor, dass Reichsverkehrsministerium und Reichsbahn an den Deportationen von Juden in die Vernichtungslager unmittelbar beteiligt waren.
Eine Buchvorstellung für die Tageszeitung Die Welt.
Die aus Rumänien stammende Berliner Schriftstellerin Carmen-Francesca Banciu spiegelte schon in ihrem Roman „Vaterflucht“ das ambivalente Verhältnis zu ihren Nomenklatura-Eltern. War es damals die spröde Prosa kurzer Sätze, die neben der beklemmenden Atmosphäre der Ceausescu-Jahre einen literarischen Mehrwert gab, sind es im „Lied der traurigen Mutter“ nun verknappte, zerhackte, scheinbar naive Sätze und eine komplex verspiegelte Komposition des Romans.
Eine Kurzkritik in der Literarischen Welt.
In der BBC-Show „Classical Star“ kämpfen junge Talente um einen Plattenvertrag. Bisweilen in bizzaren Disziplinen. Ein Beitrag für die Welt am Sonntag.
Zum 100. Geburtstag von Alberto Moravia hat der Wagenbach Verlag die 1940 geschriebene, auf Deutsch bisher nicht veröffentlichte Novelle „Cosma und die Briganten“ herausgebracht.
Eine Rezension für die Welt am Sonntag.
… zeigt die Fotografin Ursula Kelm in der Gipsstraße in der Kunststiftung Poll. Eine Ausstellungsnotiz für die Berliner Morgenpost.
Die Bestseller-Autorin Andrea Maria Schenkel stellte bei den Berliner Krimitagen ihren neuen Roman „Kalteis“ vor. Das Schöne an der Lesung: Anders als der Roman, der trotz seiner 150-Seiten-Kürze nicht nur manche Länge aufweist, sondern gegen Ende auch noch das letzte Resträtsel rückstandslos beseitigt, blieben Zweifel durch den auszugsweisen Vortrag erhalten.
Ein Veranstaltungsbesuch für die Berliner Morgenpost.
Ausdrücken kann man sich mit Exkrementen, aber nicht mit der Kunst, so Jonathan Meese in einer Videobotschaft an das Talenteforum des Berliner Theatertreffens.
Was die Altvorderen dem internationalen Theater-Nachwuchs sonst noch mit auf den Weg zu geben hatten, lesen Sie in diesem Veranstaltungsrundgang für das Theatermagazin nachtkritik.de.
Wolfgang Engel, der Intendant des Schauspiels Leipzig, bildete mit dem Wort „Groll“ fast schon ein Paar. Einen Tag, nachdem er verkündete, seinen Vertrag nicht mehr verlängern zu wollen, aber wirkt er gelöst, ja heiter, fast so, als wäre ihm eine Last von den Schultern genommen. Hat jetzt, nach elf Jahren Leipzig, nach Höhen und Tiefen, eine späte Phase der Entspannung begonnen?
Ein Porträt, gedruckt im Kreuzer – Das Leipziger Stadtmagazin.
Der Schriftsteller Juri Andruchowytsch spricht im Kreuzer-Interview über die Orangene Revolution, die Ablehnung von Beitrittsverhandlungen durch die EU und sein Stück „Orpheus, illegal“, das die Massenauswanderung aus der Ukraine spiegelt.
„Auf Vorschlag eines Schauspielers war in der Düsseldorfer Inszenierung ein Witz eingebaut. Er fragt Perfetzki: Was macht ein Italiener im Puff? Perfetzki schweigt – und er sagt: Amore! Was macht ein Deutscher im Puff? Perfetzki schweigt – und er sagt: Liebe! Und was macht ein Ukrainer im Puff? Perfetzki schweigt – und er sagt: Er sucht seine Frau. Wenn solche Witze existieren, kann man sie nicht verbieten. Wenn wir darüber lachen, haben wir vielleicht eine Chance, sie zu überwinden.“