Ein und dieselbe Frau

Der aufgeweckte Teenager, der seiner Schwester ähnelt, und die Frau Ende dreißig, aufgedunsen, mit starrem Blick: In ihrem Regiedebüt „Ihr Name ist Sabine“ zeichnet die Schauspielerin Sandrine Bonnaire das Porträt ihrer autistischen Schwester. Eine Rezension für die taz.