Über einen „Glücksfall für die Luisenforschung“. Eine Glosse für die Freie Presse Chemnitz.
Sächsisches Kunstwunder
Die Kunstsammlungen Chemnitz haben die Romantiker- und die Skulpturenabteilung im König-Albert-Museum neu eröffnet. „Ich wollte dieses Museum mit Bildern sprengen, damit ich neue Räume bekomme“, sagt Ingrid Mössinger, die Museumschefin.
Ein Rundgang für die taz.
Volontariatsstation Zeitgeschehen
Im Bild unten: kein rasender Reporter, aber ein Engel für Chemnitz.
Und hier lesen Sie eine Auswahl meiner Texte im Ressort Zeitgeschehen der Freien Presse Chemnitz.

Kostbare Fracht
Wieder einmal – nur ein paar Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser von 1997 – tritt die Oder über ihre Ufer. Aus aktuellem Anlass ein Hinweis auf Uwe Radas Buch „Die Oder – Lebenslauf eines Flusses“, das sich Geschichte und Gegenwart einer deutsch-polnischen Landschaft zuwendet.
Und hier finden Sie meine Rezension für den Berliner Tagesspiegel.
Der raue Charme des Erzgebirges
Die DDR-Kinderfernsehserie „Spuk von draußen“ von 1987 schickte eine Arztfamilie aus Berlin in die Südprovinzen des Landes. Das Erzgebirge erscheint dort als eine Art noch nicht domestizierte Gegenwelt zur Zivilisation der Hauptstadt, geprägt von Volkskunst, Natur, Dialekt und – Spuk.
Eine DVD-Besichtigung für die Freie Presse Chemnitz.
Haus der heißen Eisen
Die Sachsen-FDP will das Bundesland mit einem „Sächsischen Nationalmuseum“ beglücken. Doch ein regionales Geschichtsmuseum müsste vor allem die wenig glanzvollen Epochen beleuchten – den Nationalsozialismus und die DDR.
Eine Einschätzung für die Freie Presse Chemnitz.
Volontariatsstation Annaberg
Die zweitgrößte Stadt Sachsens – jedenfalls im 16. Jahrhundert: Annaberg wurde durch den Silberbergbau reich. Die Rückseite des Annaberger Bergaltars (Foto: Wikimedia) in der St. Annenkirche zeigt die Legende vom ersten Silberfund am Schreckenberg 1492 und die verschiedenen Verarbeitungsstufen vom Erzabbau bis hin zur Münzprägung.
Und hier finden Sie eine kleine Auswahl meiner Texte im Lokalen.

Was vom alten Chemnitz übrigblieb
Heute jährt sich zum 65. Mal die Zerstörung von Chemnitz durch alliierte Bomberverbände am 5. März 1945. Der Chemnitzer Heinz Donath erlebte die Nacht des Angriffs – und bewahrte die Erinnerung an die untergegangene Stadt.
Lesen Sie hier ein Porträt für die Freie Presse Chemnitz.
Viel Ideologie und wenig Platz für Trauer
Der Publizist Matthias Neutzner spricht im Interview (für die Freie Presse Chemnitz) über das Geschichtssymbol Dresden, rechte Aufmärsche und das schwierige Gedenken an die Zerstörung der Stadt.
„Ob die Vertreibung oder die Kriegsgefangenschaft – alle anderen Opfererzählungen der Deutschen sind kaum an einen bestimmten Ort gebunden. Beim Bombenkrieg ist das anders. Hier konzentriert sich alles auf den einen symbolischen Ort – Dresden. Deshalb versucht die Rechte, Dresden als Symbolort deutschen Leids insgesamt zu instrumentalisieren.“
Kopfhörer gegen das Vergessen
Zum 65. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau wurde gestern des Massenmords an den europäischen Juden im Nationalsozialismus gedacht. In Dresden erzählt ein Audioguide von ihrer schrittweisen Entrechtung, von Ausgrenzung, Ausplünderung und Deportation in der Stadt.
Hier finden Sie meinen Beitrag für die Freie Presse Chemnitz und hier zum Download die mp3-Dateien und einen Stadtplan.